Das Ziel von Haworth ist es, Referenzen zu schaffen, in denen Menschen ihre beste Arbeit leisten können. Was für manche funktioniert, funktioniert jedoch nicht für andere – und das gilt insbesondere am Arbeitsplatz. Es gibt keine einheitliche Referenz, in der jeder seine beste Arbeit leisten kann, denn wir sind alle sehr unterschiedlich. Jeder Geist ist eine Art Rätsel; in vielerlei Hinsicht bleibt unser eigenes Gehirn für uns ein Mysterium.
Für neurodivergente Menschen ist das Problem am Arbeitsplatz besonders dringlich. Glücklicherweise nimmt die Diskussion über Neurodiversität am Arbeitsplatz rapide zu, und je mehr Forschung betrieben wird, desto mehr Antworten, bewährte Verfahren und hilfreiche Tipps finden wir. Dieses Wissen hilft uns, Menschen besser zu unterstützen, unabhängig davon, wie sie denken, arbeiten und leben.
Und das ist unser oberstes Ziel: allen dabei zu helfen, ihr Bestes zu geben.
Haworth beschäftigt sich seit Jahren mit Neurodiversität am Arbeitsplatz – aber es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, dieses Thema zu betrachten und anzugehen. Wie denkt Haworth über Neurodiversität?
Aufgrund unseres derzeitigen Wissensstands sind wir der Meinung, dass ein inklusives Design, das flexible Set und persönliche Handlungsfähigkeit in den Vordergrund stellt, der beste Ansatz ist. Wir haben mit Victor Bourdariat, Designer bei Haworth Europa, gesprochen, um mehr darüber zu erfahren, was das bedeutet.
In Anlehnung an Raymond Carvers berühmten Titel wollen wir uns einmal ansehen, worüber wir eigentlich sprechen, wenn wir über Neurodiversität am Arbeitsplatz sprechen.

Was für den einen ein inspirierendes Büro ist, kann für den anderen eine Herausforderung darstellen.
Inklusives Design legt Wert auf Flexibilität und Handlungsfähigkeit und gibt den Leuten die Möglichkeit, das Set zu wählen und zu gestalten, in dem sie am besten arbeiten können. 
