Karten nehmen uns die Angst vor dem Unbekannten
Die auf eine kleine Tontafel geritzte babylonische Weltkarte Imago Mundi ist etwa 2.500 Jahre alt. Sie gilt gemeinhin als die „älteste bekannte Darstellung“ der Welt – und auch wenn die geografischen Informationen der Imago Mundi veraltet sein mögen, lassen sich aus ihr doch Rückschlüsse auf das Wesen der Menschen ziehen, die bis heute Bestand haben.
In einer uns fremden Welt dienen Karten als wichtige Wegweiser. Wo das geografische Wissen endete, begann auf antiken Karten häufig die Spekulation. Auf der Imago Mundi liegt die vertraute Welt Babylons an den Ufern eines gewaltigen Flusses. Die weiter entfernten Regionen werden mit unheilvollen Begriffen beschrieben: einmal als Ort völliger Dunkelheit, ein anderes Mal als Heimat aggressiver, gehörnter Stiere und wieder ein anderes Mal als so gewaltig und unfruchtbar, dass nicht einmal Vögel sie überqueren könnten.
Auf poetische Weise bestätigt sie eine menschliche Eigenschaft, die wir alle nur zu gut kennen: Das Unbekannte macht uns Angst!
Dennoch wagen sich die Menschen – sei es aus Notwendigkeit oder aus Abenteuerlust – seit jeher unermüdlich in unbekannte Gebiete vor. Mit jedem zurückgekehrten Entdecker werden unsere Karten und Wegweiser ein Stück besser. Sobald wir vertrauenswürdige Karten und Wegweiser haben, auf die wir uns verlassen können, kann sich jeder von uns in unbekannten Gefilden zurechtfinden.
Hybride Arbeit ist Neuland
Die Welt des hybriden Arbeitens sind vergleichsweise neu. Für einige Unternehmen gehören sie seit Jahren zum betrieblichen Alltag, für die meisten von uns ist sind hybride Arbeitsformen jedoch Neuland.
Zum Glück müssen Sie sich von diesen unbekannten Gefilden nicht einschüchtern lassen, denn wir haben den passenden Leitfaden für Sie.
Das Haworth Workbook ist Ihr Wegweiser.