i-BP ARMOR Frankreich

i-BP – Informatique Banque Populaire – ist eine Tochtergesellschaft der Banques Populaires und der Groupe BPCE und verantwortlich für die IT-Entwicklung von 11 regionalen Informationssystemen der Banques Populaires. i-BP ist an 6 Standorten in Frankreich tätig: Paris, Saint-Quentin-en-Yvelines, Toulouse, Nantes, Lille und Dijon.

Standort

Nantes, Frankreich

„Das Gebäude ist nicht nur ein Bauwerk – es ist das Herzstück des Unternehmens. Es muss unsere agile und kollaborative Arbeitsweise reflektieren.“

Serge Matry

Head of Banque Populaire Information Systems

850 Arbeitsplätze bieten ausreichend Platz für die 700 Mitarbeiter des Standorts sowie die externen Mitarbeiter von i-BP. Die Arbeitsplätze sind in „Projekt-Apartments“ für 10–12 Personen mit beweglichen Trennwänden strukturiert, damit die Mitarbeiter sich in dem großen offenen Raum nicht verloren fühlen. 

Die Akustik wurde mit Decken-, Wand- und Bodenbelägen ganzheitlich behandelt. Der clevere Einsatz von Trennwänden, Möbeln und Werkstoffen verbessert die Ästhetik und Akustik der Räume wesentlich. Besonderes Augenmerk wurde auf die Ergonomie der Arbeitsplätze und Geräte gelegt.

Mit Ausnahme der externen Aushilfskräfte, die im Flex Office arbeiten, verfügen alle i-BP-Mitarbeiter über einen zugewiesenen Arbeitsplatz und eine Aufbewahrungsmöglichkeit für persönlichen Gegenstände, sodass sie sich auf ihre Aufgaben konzentrieren können.

„Die Epure-Serie erfüllt die Anforderungen an Funktionalität und Schlichtheit.“

Die Räume sind auf einem großen Grundriss angeordnet, was Kommunikation und Informationsaustausch ermöglicht. Die Arbeitsplätze befinden sich an der Seite des Gebäudes, in der Nähe der großen Ausluchten. Zentral befinden sich verschiedene Räume, in denen sich die Mitarbeiter nach Belieben den ganzen Tag über in einer die Zusammenarbeit fördernden Umgebung treffen, zurückziehen oder informell Ideen austauschen können.

„Die Epure-Serie erfüllt die Anforderungen an Funktionalität und Schlichtheit.“

Die Epure Schreibtische und Schubladenelemente von Haworth sind langlebig, ergonomisch und funktionell und wurden ausgewählt, um modulare und flexible Räume zu schaffen: Epure kann ohne Werkzeuge zusammengebaut werden und seine Beine können zur einfachen Rekonfiguration geteilt werden. Kleine Be_Hold Schränke, deren Oberflächen auf die der Schreibtische und Tische abgestimmt sind, dienen in jeder Abteilung der Aufbewahrung und trennen die Arbeitsplätze von den Korridoren.

Die Räume profitieren von einem schönen natürlichen Licht, das durch sie hindurchfließen kann, um das Gefühl der Transparenz zwischen den einzelnen Arbeitsplätzen und den Faktor der Zusammenarbeit zu verstärken. Office Screens und freistehende Drift Trennwände sorgen für visuelle Privatsphäre und verleihen gleichzeitig einen lebendigen Farb-Touch. 

Hier wurden die Bedeutung des natürlichen Lichts für das Wohlbefinden der Mitarbeiter und der Einfluss von Farbe auf die Atmosphäre und das Verhalten erkannt und erfolgreich umgesetzt.

Während Telefonzellen und andere kleine Nischen private Gespräche ermöglichen, stehen auf den drei Etagen viele Räume für die Zusammenarbeit zur Verfügung: Besprechungsräume, Kreativ-Räume, Agora, Aufenthaltsräume usw. In jedem gibt es bequeme Möbel für die dort ausgeübte Aktivität.

„Eine der großen Herausforderungen dieses Projekts ist es, die Mitarbeiter einzuladen, alle der neuen Räume zu nutzen. Wir haben uns ausführlich ausgetauscht, um eine größere Mobilität im gesamten Gebäude zu fördern“, sagt Hugues Joncquel.

 „Das Verständnis der Belegungsrate der buchbaren Plätze ist die nächste Herausforderung für die Entwicklung und Verbesserung des Layouts unserer Einrichtungen“, fährt Herr Joncquel fort. 

Nicht bloß ein Arbeitsplatz, sondern ein Bestimmungsort.

Im gesamten Naonys Gebäude werden die Arbeits- und Kollaborationsräume durch Community- und informelle Räume ergänzt. Auch die Cafeteria im Zentrum der Village, die „Tisanières“ auf jeder Etage oder das Work Café sind Orte, die zur Qualität der Arbeitsumgebung beitragen. „Jeder sollte sich in dieser neuen Umgebung wohlfühlen. Oft sind es die kleinen Dinge, die ein Projekt zu einem Erfolg machen“, schließt Hugues Joncquel ab.