Orgatec 2012


Die verschiedenen Ansichten von workware 

Technologie spielt eine immer größere Rolle in der modernen Arbeitswelt. Die Orgatec bietet einen guten Überblick über das Angebot verschiedenster Lösungen und technischer Anwendungen. Auf einem kurzen Rundgang über die Messe begegnen den Besuchern interaktive schreibbare Bildschirme, Bildschirme, die in den Stoffen von Trennwandsystemen eingebaut sind und natürlich die workware-Lösung von Haworth.

Unsere Experten am Stand, Steffen Lipsky und Ryan McClymonds, haben workware gemeinsam entwickelt und sind gerne bereit, die Anwendung zu erklären.

Man würde meinen, dass die Verbindung und das Teilen von vier verschiedenen Laptopansichten auf einem einzigen Bildschirm kompliziert sein oder ein großes Kabelgewirr verursachen würde, aber Ryan hat uns schnell gezeigt, wie einfach das System in Wirklichkeit ist.

Anscheinend ist die einfachste Lösung die Kabelzufuhr am Schreibtisch zu öffnen und das Kabel direkt zum Laptop zu führen. Da Haworth aber auch einen Sinn für ein sauberes Design und einen Blick auf die Zukunft hat, kann workware auch vollständig kabellos verwendet werden, was gar nicht viel schwieriger ist.

Die Ersteinrichtung erfordert jedoch eine kurze Softwareinstallation. Diese kann über das Netzwerk oder über einen USB-Stick laufen. Sobald die Software auf dem Rechner installiert ist, wird nur noch ein WiFi-Netzwerk benötigt. Die Software bietet dem Nutzer automatisch eine Liste von Monitoren, mit denen er sich verbinden kann.

Eine einfache Schnittstelle ermöglicht mit einem Klick die Übertragung der Ansicht des Laptopbildschirms auf den Hauptbildschirm. Ich hatte das Gefühl, als ob die Übertragung der Ansicht nur eine Sekunde gedauert hat und war von der Geschwindigkeit beeindruckt, aber Ryan sagte, dass die Übertragung im Büro viel schneller sein würde als auf der riesigen Messe, wo hunderte verschiedene WiFi-Signale miteinander konkurrieren.

Die Software-Schnittstelle besteht aus wenigen Schaltflächen, deren Nutzung sofort intuitiv wird und dem Nutzer ermöglichen, seine Ansicht auf dem gesamten Bildschirm oder auf nur einem Viertel zu übertragen oder die Übertragung zu beenden. Ein einfaches Auswahlmenü bietet dem Nutzer verschiedene Ansichten, die alle mit dem gleichen Netzwerk verbunden sind.

Der Stand hat verschiedene workware-Installationen vorgestellt, um für unterschiedliche Vorführungen verfügbar zu sein, aber innerhalb eines echten Büros gäbe es normalerweise nur ein geschlossenes System. D.h. der Nutzer könnte die Ansicht auf seinem Bildschirm in seinem Vertriebsbüro im 2. Stock kabellos in den Konferenzraum der Geschäftsleitung im 10. Stock übertragen, um schnell seine Ideen der gesamten Geschäftsleitung mitzuteilen.

Mit Ryan habe ich eigentlich viel länger gesprochen während er die Fragen der Standbesucher beantwortet hat...und workware bietet viel mehr und ist ein unheimlich gut entwickeltes System, das sich in viele Umgebungen integrieren lässt und auf zukünftige Entwicklungen in der Technologie vorbereitet ist. Aber man muss workware sehen, um daran zu glauben.

Offen gesagt war ich sehr beeindruckt, und somit steht eine weitere Anwendung auf meiner Liste, die ich für mein Büro in London haben möchte.





(Calm)space auf unserem geschäftigen Messestand

Nach einem überaus erfolgreichen ersten Messetag bestand die Herausforderung nun darin, diesen noch zu toppen. Am Mittwoch wurde der Haworth-Stand dann tatsächlich von so vielen Interessenten besucht, daß es nicht möglich war das andere Ende vom Messestand zu sehen. Und dieses obwohl der Stand offen und einladend gestaltet ist. Der sehr hohe Besucherandrang auf unseren Messestand riss am gesamten Tag nicht ab.

Immer wieder von großen Interesse war das futuristisch anmutende Produkt (Calm)space, eine Ruhekapsel für den regenerierenden Minischlaf im Büro.

Der Benutzer kann die Dauer für seinen Power-Schlaf mit einem voreingestellten Ton und Lichtzyklus wählen, der ihm beim Einschlafen und Aufwachen hilft. An diesem Ort kann sich der Einzelne revitalisieren, entspannen und die Energie tanken, die er für den Arbeitstag benötigt. Oder wie viele Messegäste es getan haben, die Ruhekapsel einfach einmal für eine kurze Entspannung vom Messetrubel nutzen.

Durch einen Vorhang betritt der Nutzer einen halbdunklen Raum und die Messegeräusche verstummen fast. Über einen Touchscreen LCD-Bildschirm wählt man die gewünschte Ruhezeit und das Entspannungsprofil, wie z. B. Meeresrauschen aus, welches durch audiovisuelle Effekte sichtbar und hörbar wird. Der Nutzer legt sich dann einfach auf die gepolsterte Liegefläche und fängt an zu entspannen.

Die Höchstdauer beträgt 20 Minuten, denn alles darüber hinaus tendiert zum Tiefschlaf, der wiederum keine schnelle Erholung erlaubt. Eine rote Lichtaura und ein beruhigendes Meeresrauschen erfüllen die Kabine. Die Beleuchtungsfarbe wirkt sich auf den Melatoninspiegel des Körpers aus, den chemischen Botenstoff, der unsere Schlaf- und Wachzyklen hervorruft und reguliert. Die beruhigende Klangkulisse und die rötliche Beleuchtung unterstützen das Einschlafen, während die blaue Ausleuchtung am Ende der Ruhephase die Weckwirkung verstärkt und eine sanfte Rückführung zum vollen Wachstatus erlaubt.

Viele Messegäste wären sehr gern an diesem Ort verblieben.

Die (Calm)space-Kapsel wurde von der Designerin Marie Virginie Berbet entwickelt.

Weitere Informationen unter:
http://www.haworth.de/de/Ueber-Haworth/News/2012/Orgatec-2012-CalmSpace

 



Internationale Drehscheibe


Ein Jagdhornruf wird auf der Orgatec zur festen Tradition auf dem Haworth Stand, um die morgendliche Begrüßungs- und Informationsrunde zu eröffnen - so auch wieder in 2012.

Gleich am ersten Tag der Messe war der Zulauf und das Interesse auf dem Haworth-Messestand enorm hoch. Das Messeteam begrüßte Besucher aus der ganzen Welt.

Schon an den ersten Tagen war der Haworth-Stand das Ziel zahlreicher Messebesucher. Das Messeteam begrüßte Gäste aus aller Welt und es bedurfte nur weniger Schritte auf dem Messestand, um von einer in Chinesisch geführten Diskussion zu einem Gespräch auf Niederländisch zu gelangen.

Im Rahmen einer Veranstaltung am ersten Messeabend in der Location "Alter Wartesaal" in Köln, präsentierte Hennig Figge, Vice President Europe und Geschäftsführer Deutschland, den Haworth-Vertriebspartnern Zukunftvisionen und die Wichtigkeit einer partnerschaftlichen und vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen Haworth und dem Fachhandel.

Nach dem informellen Teil dauerte es dann nicht lange bis die zahlreichen Gäste und Haworth-Mitarbeiter die Tanzfläche eroberten und einen erfolgreichen Messetag ausklingen ließen.

 

Haworth Werte Orgatec

Am Dienstag, den 23. Oktober 2012, startete die Orgatec 2012 in Köln. Für viele Haworth-Mitarbeiter begann die Messe jedoch schon viel früher mit der Konzeption des Messestandes. Das internationale Marketing-Team hat hart gearbeitet, um einen Messestand zu gestalten, auf den Haworth wirklich stolz sein kann.

Am Tag vor dem Messestart fand das Orgatec-Training statt. Das Messeteam wurde hier ausführlich über das Standkonzept und die ausgestellten Produktexponate informiert.

Beim gemeinsamen Abendessen mit allen Haworth-Teilnehmern am Montagabend bat Franco Bianchi all diejenigen, die daran beteiligt waren den Stand lebendig werden zu lassen, aufzustehen und ihren verdienten Beifall entgegen zu nehmen - von dem es reichlich gab. Im Anschluss betonte Matthew Haworth: "Haworth ist weder ein Gebäude, noch ein Land oder Kontinent. Haworth ist eine Familie. Also ist Haworth überall da, wo wir zusammen kommen."

Der gemeinsame Abend wurde nahezu zu einer Art Familienfeier. Haworth-Mitarbeiter aus allen Abteilungen und Ländern trafen in einer typisch Kölner Gastronomie zusammen und konnten dort Freunde wiedersehen und neue Haworth-Kollegen kennen lernen.

Haworth Werte sind das, was uns global verbindet und diese wurden mit der Vergabe der Haworth Awards für langjährige oder besonders engagierte Mitarbeiter gefeiert. Diese Awards kommen von Dick Haworth als Anerkennung für das aufrichtige leben der Werte.

Zudem wurde an diesem Abend der Produkt-Manager Seating Europe für seine langjährige Tätigkeit (43 Jahre) für Haworth geehrt und in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

Der Abend endete mit einer sehr positiven Stimmung und alle Haworth-Mitarbeiter fieberten dem offiziellen Start der Orgatec am nächsten Tag entgegen.


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